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Was ist eine 2-Faktoren-Authentifizierung?

Was ist eine 2-Faktoren-Authentifizierung?

Die Zwei-Faktor-Authentisierung (häufig auch Zwei-Faktor-Authentifizierung genannt) erhöht die Sicherheit bei Anmeldeprozessen, indem sie zwei verschiedene Identifikationsfaktoren kombiniert. Diese Faktoren stammen aus den Kategorien Wissen (z.B. Passwörter), Besitz (z.B. Token oder Smartcards) und Biometrie (z.B. Fingerabdruck). Keiner der Faktoren ist absolut sicher, aber durch die Kombination zweier unabhängiger Faktoren wird die Sicherheit deutlich verbessert.

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Whitelist beim Online-Shopping – Licht und Schatten

Whitelist beim Online-Shopping – Licht und Schatten

Die Einführung der starken Kundenauthentifizierung im Online-Shopping führt zu Herausforderungen: Neben der Kreditkartennummer wird oft ein Fingerabdruck verlangt, was bei Desktop-Nutzung Schwierigkeiten bereiten kann. Zahlungsdienstleister setzen meist auf biometrische Daten, was nicht alle Nutzer akzeptieren. Ausnahmen bestehen bei Abos oder Beträgen unter 30 Euro. Kunden können Shops auf eine Whitelist setzen, um Authentifizierungen zu umgehen. Shop-Betreiber sollten ihre Kunden darüber informieren und die Kundenbindung stärken, da eine Whitelist-Platzierung Wettbewerbsvorteile bieten kann. Große Online-Unternehmen könnten davon profitieren und ihren Wachstum verstärken.

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EuGH-Urteil zum „Gefällt mir“ Button von Facebook

EuGH-Urteil zum „Gefällt mir“ Button von Facebook

Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 29.07.2019 besagt, dass Betreiber von Webseiten, die den Facebook-Like-Button verwenden, gemeinsam mit Facebook für das Sammeln und Übermitteln personenbezogener Daten verantwortlich sein können. Website-Betreiber sollten daher den Einsatz des Buttons überdenken oder ein aktives Einwilligungssystem (Opt-In) für ihre Nutzer implementieren, um sicherzustellen, dass keine Daten ohne Zustimmung übertragen werden. Zudem müssen Webseitenbetreiber einen Vertrag über die gemeinsame Verantwortlichkeit mit Facebook abschließen und in ihrer Datenschutzerklärung transparent über die Datenerhebung informieren. Für das Setzen von Cookies ist ebenfalls eine aktive Zustimmung der Nutzer erforderlich, wobei ein Cookie-Banner eingesetzt werden muss, das die Datenübermittlung ohne vorherige Zustimmung verhindert.

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Facebook und der Datenschutz

Facebook und der Datenschutz

Facebook ist ein polarisierendes Netzwerk, das von Unternehmen für Werbung und Kundenkommunikation genutzt wird. Allerdings ist der Betrieb einer Facebook-Fanpage derzeit nicht datenschutzkonform, da die Betreiber gemeinsam mit Facebook für die Verarbeitung personenbezogener Daten verantwortlich sind und keinen Einfluss auf deren Verarbeitung haben. Der EuGH hat am 05.06.2018 geurteilt, dass Fanpage-Betreiber mitverantwortlich sind, und die Datenschutzkonferenz hat dies bestätigt sowie die rechtswidrige Natur der Fanpages ohne eine Art. 26 DSGVO-Vereinbarung betont. Facebook wurde aufgefordert, seine Praktiken anzupassen, hat aber bisher keine ausreichenden Änderungen vorgenommen, um einen datenschutzkonformen Betrieb zu ermöglichen.

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Passwort – Sicherheit und Management

Passwort – Sicherheit und Management

2018 war „123456“ das beliebteste Passwort in Deutschland, was zeigt, dass viele Menschen unsichere Passwörter nutzen, möglicherweise sogar Personen, die sensible Daten verarbeiten. Unternehmen sollten eine Passwortrichtlinie einführen, die sichere Passwörter definiert, die regelmäßig geändert werden und sicher aufbewahrt werden. Ein sicheres Passwort ist lang, kryptisch und einzigartig für jeden Dienst. Es sollte keine persönlichen Informationen enthalten und nicht aus Wörterbüchern ableitbar sein. Für die Verwaltung von Passwörtern empfiehlt sich die Nutzung eines Passwortmanagers.

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